Yakuza Regeln

I. Allgemein:

1. Auf die Anweisungen der höher gestellten Mitglieder ist zu hören!
2. Sollte man mehr als 4 Tage nicht online kommen können, muss man sich abmelden. Bei nicht abmeldung kommt es nach 7 Tagen zu dem Rauswurf.
3. Sollte man mitbekommen, dass jemand die Yakuza verrät, ist das sofort dem Vorstand zu melden!
4. Sollte ein Verkauf nicht protokolliert werden, kommt es zu einer Verwarnung.
5. Bekommt jemand mit, dass jemand ohne es zu protokollieren Drogen verkauft, muss das auf der Stelle dem Vorstand gemeldet werden.
6. Nach drei Verwarnungen kommt es zur Degradierung oder später auch zum Rauswurf aus der Yakuza.
7. Niemand aus der Yakuza darf von den anderen Mitgliedern ausgeschlossen, beleidigt o.a. werden. Fühlt sich einer schlecht behandelt, kann er sich gerne an den Vorstand wenden
8. Wenn jemand die Yakuza verlässt, bekommt er eine Fraktionssperre. Über die Dauer entscheiden wir.
9. Man sollte Mindestens 30 Stunden ontime haben.
10. Man hat darüber zu schweigen was in der Yakuza vor sich geht.
11. Mitglieder die ausgetreten/rausgeworfen wurden, müssen über die Yakuza schweigen. (könnte sonst ungesund für das Leben sein)
12. Jeder Neuling hat eine Probezeit von 2 Wochen, in der er sich beweisen muss.

II. Verhalten gegenüber andern Fraktionen und Spielern:

1. Das Verschenken von Sachen und vor allem Drogen an andere Fraktionen ist verboten.
2. Polizei und Camorra sind verfeindete Fraktionen und sollten gemieden werden.
3. Regierung und News sind so lange in Ruhe zu lassen bis sie etwas schlechtes über die Yakuza sagen.
4. Wenn andere Spieler sich mit jemanden aus der Yakuza anlegen gelten sie als Feind aller Mitglieder.
5. Alle Kämpfe und Aktionen sollten mit einem Höherstehenden vorab besprochen werden, Alleingänge schaden der Yakuza.
6. Banden- und Straßenkämpfe/-schlachten werden ausschließlich von der Leitung angeordnet.
7. Bewerber die sich gleichzeitig bei anderen Fraktionen beworben haben werden grundsätzlich abgelehnt.

III. Drogenverkauf und Handel:

1. Jeder Verkauf muss in einem Buch festgehalten werden und am Ende der Woche dem Vorstand gegeben werden.
2. Es muss ein Teil des verdienten Geldes beim Verkauf von Drogen an den Finanzminister abgegeben werden.
3. Befreiungsaktionen aus dem Gefängnis werden nur nach Auftrag ausgeführt und abgerechnet.
4. Private Geschäfte sind erlaubt, solange sie nichts mit der Yakuza zu tun haben oder diese in Verruf führen.
5. Aufträge können von jedem Mitglied entgegen genommen werden und ausgeführt werden, sollten aber zuvor mit dem Vorstand geplant werden.

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